Trauer und Shiatsu

Trauer und Shiatsu

 

„Kümmere dich um die guten Zeiten, denn traurige kommen von alleine!“

(unbekannt)

Der Soziologe Aaron Antonovsky hat den Begriff Salutogenese begründet. Ein Modell, das sich mit der Entstehung und Aufrechterhaltung von Gesundheit beschäftigt und drei wesentliche Elemente beinhaltet: Verstehbarkeit, Gestaltbarkeit und Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens.

Die Verarbeitung eines Verlustes und die damit einhergehende Trauerarbeit ist unter Umständen ein enormer Kraftakt, der sowohl auf körperlicher Ebene als auch emotional viel von den Trauernden abverlangt. Das hat wiederum Auswirkungen auf verschiedenen Ebenen – Körperlich, Mental, Seelisch und auf das Verhalten.

Mögliche Phänomene in der Trauer sind Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme, Magenschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Herzrasen, Zittern, Erschöpfung, Atemnot, Muskelschwäche, Kraftlosigkeit, Lärmempfindlichkeit, Übelkeit, Unruhe, Mangel an Konzentration, Sprachlosigkeit, Schlafstörungen, Selbstvorwürfe, Angststörungen, Beklemmung und viele mehr.

Shiatsu kann die schmerzliche Verlusterfahrung und die Trauer nicht wegzaubern – es kann dir helfen, zur Ruhe zu kommen.

Durch die achtsame und tiefe Berührung im Shiatsu kannst du deine Akkus aufladen und hast wieder Energie für den Alltag. Shiatsu erdet dich und verschafft dir Klarheit im Chaos der Gefühle.

Dies unterstützt die Wiederherstellung des Kohärenzgefühls – Verstehbarkeit, Gestaltbarkeit und Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens.